Ausgezeichnetes Feedback zum Engineering Day von MuM und OPEN MIND

20/03/2012

OPEN MIND ist für die nahtlose Integration seiner CAM-Anwendungen in führende CAD-Lösungen bekannt. Dieser für die Optimierung von Produktionsprozessen entscheidende Vorteil stand bei einer gemeinsamen Veranstaltung von OPEN MIND sowie Mensch und Maschine (MuM) am 14. März in Geretsried im Vordergrund: Beim diesjährigen Engineering Day drehte sich alles rund um die Integration der CAM-Lösung hyperMILL® in Inventor. Diese von Autodesk zertifizierte Lösung deckt die komplette Prozesskette von der Entwicklung bis zur Fertigung ab. Die Veranstaltung fand im HSC-Center Maschinenhersteller DMG statt. So wurde auch die Wichtigkeit des Zusammenspiels der CAD/CAM-Anwendungen mit Werkzeug und Maschinen betont.

Die etwa 30 Teilnehmer konnten sich beim Engineering Day vormittags in Vorträgen informieren sowie nachmittags in Workshops für 3D- und 5D-Fräsen praktische Erfahrungen sammeln. Von dieser praxisnahen Live-Demo waren die Besucher besonders beeindruckt. Weitere entscheidende Pluspunkte des Events waren die generelle Übersicht zum neuesten Stand der Technik sowie die detaillierten Informationen zur integrierten CAD/CAM-Lösung. So konnten sämtliche Besucher intensive Einblicke mitnehmen und maximal von der Veranstaltung profitieren.

Verantwortlich für die Veranstaltung waren bei OPEN MIND der Gebietsvertriebsleiter Hans-Jörg Höger und auf Seiten von MuM der Geschäftsführer Wolfgang Huber. Für die beiden Partner des Engineering Days OSG und DMG waren Michael Rimner (OSG) und der Leiter der HSC-Center weltweit Andreas Rossberger zuständig.


OPEN MIND auf der SolidWorks World 2012

17/02/2012

Die SolidWorks World 2012 lockte über 5.900 Besucher und war die bisher erfolgreichste Veranstaltung. OPEN MIND demonstrierte hier sein Gold-Partner-Produkt hyperMILL für SolidWorks. Die Interessenten informierten sich über die aktuelle Version von hyperMILL und die Verbesserungen zu:

  • 2,5D Automatisierung
  • neuen 3D-Strategien einschließlich Restmaterialbearbeitung und Erweiterungen beim Schruppen
  • das neue Formoffset-Schruppen und -Schlichten für eine effiziente 4Achs- und 5Achs-Bearbeitung von gekrümmten Flächen wie bei Motorgehäusen, Strukturbauteilen und Reifenformen

Der OPEN MIND-Stand erregte viel Aufmerksmakeit duchr den gezeigten Motorradhelm unseres japanischen Kunden Daishin Seiki.

Alan Levin, Geschäftsführer der OPEN MIND Technologies USA, Inc.: “Die SolidWorks World bietet uns eine großartige Gelegenheit, mit der SolidWorks-Community zu interagieren und unsere Gold-Partner CAM-Lösung zu diskutieren – die es erlaubt, nahtlos und ohne Datenkonvertierung zu arbeiten. Die Kunden genießen die Vorteile, in ihrer bestehenden Softwareumgebung zu bleiben.”


Neues aus Asien (1)

29/08/2010

Precision Machinery Research & Development Center (PMC), gegründet von der taiwanesischen Regierung und dem dortigen Verband der Maschinenbauindustrie, arbeitet gegenwärtig daran, einen Industriestandard für den 5Achs-Bereich festzulegen. In naher Zukunft wird der von PMC definierte Industriestandard dann als ein Benchmark für die 5Achs-Bearbeitung genutzt werden.

Am 4. August 2010 fand dazu ein Seminar mit etwa 70 Teilnehmern statt: vom Universitätsprofessor über Studenten und Ingenieuren von Werkzeugmaschinen-Herstellern bis hin zu den Fertigern. OPEN MIND als einer der 5Achs-Pioniere war eingeladen, auf dem Seminar seine CAM-Software hyperMILL® vorzustellen, denn hyperMILL® setzt unzweifelhaft den Maßstab für eine 5Achs-CAM-Software.


hyperMILL 5AXIS, Impeller/Blisk-Paket: Optimale Prozesskette für Impeller

11/05/2010

Polygona AG in Jona am Zürichsee. Das 1976 gegründete Unternehmen, mit heute 20 Mitarbeitern, ist weltweit bekannt für seine Polygon-Produktion auf höchstem Niveau. Gefertigt werden Polygonprofile nach DIN-Norm oder nach Kundenwunsch, auch komplette Präzisionselemente und Welle/Nabe-Komponenten in höchster Qualität. Polygona schafft es dabei, Durchmessertoleranzen von 0,005 bis 0,02 mm zu realisieren.
Polygona exportiert 90 Prozent seiner Produkte, überwiegend in den Euro-Raum, aber auch in die USA und nach Asien. Einsatzbereiche sind die Energieerzeugung, der Maschinenbau, die Elektroindustrie, der Anlagenbau und der Motorsport bis hin zu LeMans-Boliden und zur Formel 1.

Mit Impellern erschloss sich die Polygona AG eine neues Geschäftsfeld. Die Bearbeitung von Impellern, besonders geschlossenen Impellern, ist eine höchst anspruchsvolle Aufgabe. Alle Stationen entlang der Prozesskette müssen optimal gelöst sein, um erstklassige Ergebnisse zu erzielen. Die Polygona AG in Jona, Schweiz, setzt bei CAD und CAM auf die Produkte von OPEN MIND und hat damit Lösungen erarbeitet, die sowohl technisch wie auch wirtschaftlich hervorragend funktionieren.

Ausführliche Informationen bietet ein Sonderdruck des CAD.de-Newsletters.


hyperMILL-Video mit mehr als 200.000 Views auf YouTube

16/04/2010

Die Daishin Seiki Corporation ist ein führender Anbieter von Prototypen in der Motorsportindustrie und spezialisiert auf die 5-Achsfräsbearbeitung, um damit technologisch anspruchsvolle Teile herzustellen. Für das 50-jährigen Firmenjubiläum entwickelte ein Team von drei Ingenieuren ein Musterteil, das diese Kompetenz eindrucksvoll unterstreicht. Ein Motorradhelm aus einer Aluminiumlegierung wurde mit hyperMILL® 2009.1 programmiert und auf einer DMU 60 P duoBLOCK® in ungefähr 150 Stunden gefräst. Diese beträchtliche Zeit wurde vor allem deshalb investiert, um eine allerhöchste Oberflächengüte zu erreichen. Ein Video auf Youtube erzählt in 2:32 min die Entstehungsgeschichte des Helms und hat mittlerweile mehr als 200.000 Views erzielt.


CAM-Lösungen für die Medizin: am Beispiel einer Knochenplatte

09/04/2010

Knochenplatte, gefräst auf einer HSC 55 linear. Die CAM-Software hyperMILL® verfügt über ein umfassendes Spektrum an 2D-, 3D- und 5Achs-Strategien und Spezialapplikationen. Alle Strategien sind unter einer Bedienoberfläche verfügbar. Optimierungsfunktionen machen die gezielte Anpassung an individuelle Anforderungen, beispielsweise bei der Titanbearbeitung, möglich. Rohteilnachführung und vollautomatische Kollisionsvermeidung sorgen für eine sehr komfortable Arbeitsweise.

Schruppen auf beliebigem Rohteil: Dank der genauen Information über den Bearbeitungszustand des Rohteils werden stets nur die Stellen gefräst, an denen noch Material vorhanden ist.

5Achs-Stirnen: Mit größeren Bahnabständen wird die Fräszeit für moderat gewölbte Flächen deutlich gesenkt. Dabei sorgt die automatische Anstellung des Werkzeuganstellwinkels für hohe Oberflächenqualitäten.

ISO-Bearbeitung: Diese Strategie fräst Übergangsradien mit gleichen Bahnabständen sehr genau. Dabei kann zwischen der Bearbeitung mit globaler Ausrichtung oder entlang den ISO-Kurven (U, V) gewählt werden.

Schruppen auf beliebigem Rohteil 5Achs-Stirnen
ISO-Bearbeitung

Zum Datenblatt.


Innovation und Erfahrung

12/01/2010

Die steigende Komplexität der Werkstücke, die unsere Anwender täglich zu fertigen haben, ist auch in den CAM-Arbeitplänen deutlich zu erkennen. Diese weisen immer öfter mehrere Hundert Arbeitsschritte auf. Für die Fertigungsplanung, die ja neben der Generierung von Werkzeugwegen eine der zentralen Aufgaben eines CAM-Systems ist, ist das eine echte Herausforderung. Die Anforderungen sind ziemlich klar: Sinnvolle Möglichkeiten zur Strukturierung müssen her, um den Überblick zu behalten, ein schneller Zugriff auf einzelne  Klassen wie Werkzeuge, Anstellungen, Feature, eingesetzte Makros usw. muss möglich sein, Verwendungsnachweise für diese Elemente, wie z.B. welches Werkzeug wird in welchen Arbeitsschritten eingesetzt, werden benötigt, um Auswirkungen von Änderungen schnell zu erkennen.
Apropos Änderungen, gerade für solche großen Arbeitspläne ist es wichtig, dass zwischen den genannten Elementen assoziative Verknüpfungen durch die Software hergestellt werden. Es muss möglich sein, ein Werkzeug, ein Makro usw. zu ändern und wahlweise alle damit verknüpften Arbeitschritte automatisch zu aktualisieren, ohne irgendeine weitere Interaktion.

Diesen Herausforderungen stellen wir uns als CAM-Softwarehersteller beim Entwurf von Softwarearchitekturen, immer wieder. Hier hilft oft ein Blick über den Rand des CAM-Tellers hinaus. Nicht jedes Konzept muss von Null beginnend selbst entworfen werden. Schon die Griechen glaubten, dass sich Realität über Muster und Grundformen organisiert, die erkennbar und wieder verwendbar sind. So griffen sie in ihrer Architektur immer wieder auf diese bewährten Grundmuster und -formen, wie die Gestaltung und Anordnung von Säulen, die Einhaltung bestimmter Proportionen, zurück. In vielen Disziplinen haben sich im Laufe der Zeit solche Lösungsmuster herausgebildet, die das jeweilige Erfahrungswissen wiedergeben und in vielen Situationen mit Erfolg angewendet wurden. Es reicht also, möglichst viele von ihnen zu können und schon stellt sich der Erfolg praktisch von selbst ein – nein, natürlich nicht. Fast alle erfolgreichen komplexen Systeme, zu denen auch CAM-Software mittlerweile zweifellos gehört, stellen eine Mischung aus Innovation und dem effizienten, kostensparenden Einsatz bekannter Vorgehensweisen und Gestaltungsprinzipien dar.  Deren Kenntnis (oder Unkenntnis) für ein bestimmtes Fachgebiet macht letzten Endes den Unterschied aus, zwischen Profi und Amateur, zwischen Experte und Laie. Im Software Engineering sprechen wir von Entwurfsmustern, deren Kenntnis und durchdachte Anwendung kann den Unterschied zwischen robuster, wartbarer Software und solcher, die heute schon die Probleme von morgen schafft, darstellen.

Auch beim Entwurf von solch komplexen, interaktiven Planungssystemen wie CAM-Software können sie große Hilfe leisten. Im Kern haben wir die gesamte Benutzeroberfläche mit ihren vielen Dialogen, Listendarstellungen usw. vollständig von der Basisfunktionalität abgetrennt und die entstandenen Module über wohl definierte Schnittstellen verbunden. Dadurch können diese Module oft unabhängig voneinander mit begrenztem Aufwand angepasst werden. So stellt unsere Exzellenz im Software Engineering neben unserem Know-how für die Fertigung den zweiten großen Asset der OPEN MIND Technologies AG dar.

Beides verbessern und erweitern wir kontinuierlich, um auch in Zukunft CAM-Lösungen für eine immer komplexer werdende Fertigung entwickeln zu können.


CAM-Lösungen für den Formenbau: am Beispiel einer Druckgussform

05/01/2010

Druckgussform, gefräst auf einer Grob G350. Die CAM-Software hyperMILL® verfügt über ein breites Spektrum an 2D-, 3D- und 5Achs-Strategien, mit denen sich Werkstücke mit hohen Domen und zum Teil hinterschnittigen Bereichen exzellent bearbeiten lassen. Die optimierten 5Achs-Strategien zur Kavitätenbearbeitung ermöglichen das 5Achs-Simultanfräsen mit kurzen Werkzeugen, besseren Prozessparametern und hoher Prozesssicherheit.

5Achs-Simultanfräsen: 5Achs-äquidistantes Schlichten erzielt durch die kontinuierliche Bearbeitung steiler und flacher Bereiche qualitativ hochwertige Oberflächen. Die Zustellung zwischen den Bearbeitungsebenen erfolgt spiralförmig.
Die Restmaterialbearbeitung mit erweiterter 5Achs-Festanstellung sucht automatisch nach einer festen Anstellung für den gesamten Bereich oder nach mehreren Festanstellungen für Teilbereiche, die in einer Operation abgearbeitet werden.

Zum Datenblatt.


Fräsen meets Design

21/12/2009

Form für eine Zitronenpresse in Gestalt eines Mandarin von Alessi:gefräst auf einer Hermle C 30U. Zu den Stärken der CAM-Software hyperMILL® gehört das sehr breite Spektrum an 2D-, 3D- und 5Achs-Strategien sowie die vielen Optimierungsfunktionen: für qualitativ beste Ergebnisse beim Fräsen – in kürzester Zeit zum Optimieren der Kosten. Unterschiedlichsten Geometrien können äußerst exakt und mit exzellenter Oberflächenqualität bearbeitet werden. Beim Fräsen der Form für den Mandarin von Alessi wurden Strategien für das angestellte Fräsen, für das automatische Indexieren und das 5Achs-Simultanfräsen eingesetzt.

5Achs-Restmaterial: Diese Strategie verbindet automatisches Indexieren und 5Achs-Simultanfräsen. Der Anwender wählt die Art der Kollisionsvermeidung. Anschließend sucht die Strategie alle Bereiche, die in einer Operation mit einer Festanstellung gefräst werden können. Sie werden automatisch laufzeitoptimiert abgearbeitet.

Zum Datenblatt. 5Achs-Restmaterial

EuroMold 2009 – eine positive Bilanz

09/12/2009

1.350 internationale Aussteller präsentierten in diesem Jahr ihre Produkte auf der EuroMold, der Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung. Für die 16. EuroMold kann OPEN MIND eine überaus positive Bilanz ziehen.

Großes Interesse der zahlreichen Besucher am OPEN MIND-Stand weckten die neuesten Features und Funktionen der aktuellen CAD-Lösung hyperCAD® 2009.1 sowie das CAM-System hyperMILL® mit seinen CAD-Integrationen hyperMILL® in Autodesk® Inventor® und hyperMILL® for SolidWorks®.
Eine besonders hohe Nachfrage bestand bei den 5Achs-Lösungen von OPEN MIND, mit denen sich Programme für komplexe 5Achs-Bearbeitungen so schnell und einfach erstellen lassen wie für 3D-Aufgaben. Den praktischen Einsatz der hyperMILL® 5Achs-Strategien demonstrierte OPEN MIND mit einer Kunststoffspritzgussform, die live auf einer Hermle C30 U gefertigt wurde: ein Mandarin als Zitronenpresse im Alessi-Design.

Im Mittelpunkt standen gleich zwei Ausstellungsstücke: Ein Motorradhelm, programmiert und gefräst von der Daishin Seiki Coorperation, der vor kurzem eine Goldmedaille beim Mori-Seiki-Wettbewerb ‘Cutting Dream Contest’ erhielt. Ein Stoßfänger, zur Verfügung gestellt von der Wolpert Gruppe aus Bretzfeld-Schwabbach.

Ein weiteres Highlight am OPEN MIND-Stand: die Dentallösung hyperDENT® – ein offenes, vollautomatisches CAM-Programmiersystem speziell für Anwender aus der Dentalindustrie. hyperDENT® bietet 2D-, 3D- sowie 5Achs-Strategien für die Bearbeitung etwa von Caps, Abutments, Kronen oder vielgliedrigen Brückengerüsten. Zahnbrücken mit hyperDENT® fräste eine 6Achs-Maschine von Cybaman am OPEN MIND-Stand.


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