04/02/2010
Impeller, gefräst auf einer KERN Triton. Impeller für Pkw-Turbolader werden in großen Stückzahlen gefertigt. In der Serienfertigung zählt jede Sekunde. Das Impeller-Blisk-Paket steht für eine automatisierte Programmierung. Dabei ermöglicht es die Software, gezielt einzugreifen und Werkzeugorientierung und Vorschübe lokal so zu optimieren, dass die Fertigungszeit auf ein Minimum sinkt. Zuverlässige Kollisionskontrolle und -vermeidung sorgen für maximale Prozesssicherheit.
Impeller-Blisk-Schruppen: Mit dieser Strategie werden die Blätter eines vorgedrehten Rohlings kontinuierlich herausgearbeitet – mit strömungsgerechter Bahnverteilung, verschiedenen Zustelloptionen und lokalen Optimierungsfunktionen.
Impeller-Blisk-Wälzfräsen: Wälzfräsen reduziert die Bearbeitungszeit. Die Strategie Impeller-Blisk-Blatt-Flanken-Kontakt berechnet automatisch die bestmögliche Anschmiegung des Werkzeugs.
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Verfasst von Peter Golze
26/01/2010
Die SolidWorks World 2010 – vom 31. Januar bis zum 3. Februar in Anaheim, Kalifornien – wartet mit einem besonders hochkarätigen Special Guest auf: Hollywood-Regisseur James Cameron, der derzeit große Erfolge mit seinem 3D-Film “Avatar” feiert – ein Science-Fiction-Epos, das auf einem entfernten Planeten mit einem unberührten Ökosystem spielt. Cameron schuf bisher Blockbuster wie “Titanic”, “Aliens” oder “Terminator”. Mit seinen Filmen hat er den Weg für neue visuelle Effekte gebahnt. Zu seinen Erfindungen gehört Film-, Licht- und Roboterequipment, um dieses in extremen Wassertiefen zu nutzen. Oder auch eine 3D-Digitalkamerasystem, das fähig ist, 2D- und 3D-Filmversionen parallel aufzunehmen. Auch für “Avatar” waren mehr als zwei Jahre Entwicklung erforderlich, um neue Produktionstechniken zu schaffen.
Der Auftritt von Cameron wird zu einem der vielen lehrreichen Momente der SolidWorks World 2010 zählen, wo sich auch mehr als 100 Partner mit ihren Produkten präsentieren: wie OPEN MIND mit hyperMILL® am Stand 624.
Mit hyperMILL® steht SolidWorks®-Anwendern eine der modernsten CAM-Programmierumgebungen im gewohnten Umfeld zur Verfügung. In das aktuelle Release hat OPEN MIND wieder viele neue Features und Leistungsmerkmale implementiert, um den Programmieraufwand weiter zu senken und Prozesse permanent zu optimieren. Beispiele: Die Funktion Produktionsmodus minimiert An- und Abfahrbewegungen innerhalb einer Bearbeitung. Mit Transformieren lassen sich Programme einfach und schnell beliebig oft im Raum vervielfältigen. Strukturierte Joblisten helfen, Programme übersichtlich zu gestalten. Viele weitere Automatismen erhöhen den Programmierkomfort und reduzieren die Programmierzeiten.
Weitere Informationen zur SolidWorks World 2010:
- SolidWorks Blog mit dem Thema SolidWorks World 2010
- Auf Twitter
- Auf Flickr
- Auf YouTube
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Verfasst von Peter Golze
22/01/2010
Das Anaheim Convention Center in Kalifornien ist vom 31. Januar bis zum 3. Februar 2010 Branchentreffpunkt für SolidWorks®-Anwender aus aller Welt. Während der viertägigen Solidworks World 2010 zeigt OPEN MIND am Stand 624 hyperMILL® als komplett integrierte CAM-Lösung für SolidWorks®. Zum ersten Mal präsentiert OPEN MIND das aktuelle Release hyperMILL® 2009.2 in Amerika.
Durch die nahtlose Integration von hyperMILL® for SolidWorks® lassen sich problemlos durchgängige Prozesse mit einer Datenbasis realisieren. CAD- und CAM-System greifen auf ein Datenmodell zurück, was für eine hohe Transparenz sorgt und Fehler während des gesamten Bearbeitungsprozesses vermeidet. In der SolidWorks®-Oberfläche wird die CAM-Software über den hyperMILL®-Button aufgerufen. SolidWorks®-Anwender können alle Strategien für 2D-, 3D-, HSC- und 5Achs-Fräsen über Fräsdrehen bis hin zu Spezialapplikationen unter der gleichen Bedienoberfläche nutzen.
Mit der „Gold“-Zertifizierung verlieh SolidWorks® die höchste Auszeichnung an hyperMILL®: Diese dokumentiert die perfekte Integration, Qualität und Interoperabilität in Bezug auf die SolidWorks®-CAD-Umgebung. Über die Vorteile und das Leistungspotenzial von hyperMILL® for SolidWorks® können sich Besucher sowohl am OPEN MIND-Stand informieren aber auch bei einem Vortrag im Certified SolidWorks Partner Theater, der am 2. Februar stattfindet.
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Verfasst von Peter Golze
12/01/2010
Die steigende Komplexität der Werkstücke, die unsere Anwender täglich zu fertigen haben, ist auch in den CAM-Arbeitplänen deutlich zu erkennen. Diese weisen immer öfter mehrere Hundert Arbeitsschritte auf. Für die Fertigungsplanung, die ja neben der Generierung von Werkzeugwegen eine der zentralen Aufgaben eines CAM-Systems ist, ist das eine echte Herausforderung. Die Anforderungen sind ziemlich klar: Sinnvolle Möglichkeiten zur Strukturierung müssen her, um den Überblick zu behalten, ein schneller Zugriff auf einzelne Klassen wie Werkzeuge, Anstellungen, Feature, eingesetzte Makros usw. muss möglich sein, Verwendungsnachweise für diese Elemente, wie z.B. welches Werkzeug wird in welchen Arbeitsschritten eingesetzt, werden benötigt, um Auswirkungen von Änderungen schnell zu erkennen.
Apropos Änderungen, gerade für solche großen Arbeitspläne ist es wichtig, dass zwischen den genannten Elementen assoziative Verknüpfungen durch die Software hergestellt werden. Es muss möglich sein, ein Werkzeug, ein Makro usw. zu ändern und wahlweise alle damit verknüpften Arbeitschritte automatisch zu aktualisieren, ohne irgendeine weitere Interaktion.
Diesen Herausforderungen stellen wir uns als CAM-Softwarehersteller beim Entwurf von Softwarearchitekturen, immer wieder. Hier hilft oft ein Blick über den Rand des CAM-Tellers hinaus. Nicht jedes Konzept muss von Null beginnend selbst entworfen werden. Schon die Griechen glaubten, dass sich Realität über Muster und Grundformen organisiert, die erkennbar und wieder verwendbar sind. So griffen sie in ihrer Architektur immer wieder auf diese bewährten Grundmuster und -formen, wie die Gestaltung und Anordnung von Säulen, die Einhaltung bestimmter Proportionen, zurück. In vielen Disziplinen haben sich im Laufe der Zeit solche Lösungsmuster herausgebildet, die das jeweilige Erfahrungswissen wiedergeben und in vielen Situationen mit Erfolg angewendet wurden. Es reicht also, möglichst viele von ihnen zu können und schon stellt sich der Erfolg praktisch von selbst ein – nein, natürlich nicht. Fast alle erfolgreichen komplexen Systeme, zu denen auch CAM-Software mittlerweile zweifellos gehört, stellen eine Mischung aus Innovation und dem effizienten, kostensparenden Einsatz bekannter Vorgehensweisen und Gestaltungsprinzipien dar. Deren Kenntnis (oder Unkenntnis) für ein bestimmtes Fachgebiet macht letzten Endes den Unterschied aus, zwischen Profi und Amateur, zwischen Experte und Laie. Im Software Engineering sprechen wir von Entwurfsmustern, deren Kenntnis und durchdachte Anwendung kann den Unterschied zwischen robuster, wartbarer Software und solcher, die heute schon die Probleme von morgen schafft, darstellen.
Auch beim Entwurf von solch komplexen, interaktiven Planungssystemen wie CAM-Software können sie große Hilfe leisten. Im Kern haben wir die gesamte Benutzeroberfläche mit ihren vielen Dialogen, Listendarstellungen usw. vollständig von der Basisfunktionalität abgetrennt und die entstandenen Module über wohl definierte Schnittstellen verbunden. Dadurch können diese Module oft unabhängig voneinander mit begrenztem Aufwand angepasst werden. So stellt unsere Exzellenz im Software Engineering neben unserem Know-how für die Fertigung den zweiten großen Asset der OPEN MIND Technologies AG dar.
Beides verbessern und erweitern wir kontinuierlich, um auch in Zukunft CAM-Lösungen für eine immer komplexer werdende Fertigung entwickeln zu können.
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Verfasst von Hagen Rühlich
05/01/2010
Druckgussform, gefräst auf einer Grob G350. Die CAM-Software hyperMILL® verfügt über ein breites Spektrum an 2D-, 3D- und 5Achs-Strategien, mit denen sich Werkstücke mit hohen Domen und zum Teil hinterschnittigen Bereichen exzellent bearbeiten lassen. Die optimierten 5Achs-Strategien zur Kavitätenbearbeitung ermöglichen das 5Achs-Simultanfräsen mit kurzen Werkzeugen, besseren Prozessparametern und hoher Prozesssicherheit.
5Achs-Simultanfräsen: 5Achs-äquidistantes Schlichten erzielt durch die kontinuierliche Bearbeitung steiler und flacher Bereiche qualitativ hochwertige Oberflächen. Die Zustellung zwischen den Bearbeitungsebenen erfolgt spiralförmig.
Die Restmaterialbearbeitung mit erweiterter 5Achs-Festanstellung sucht automatisch nach einer festen Anstellung für den gesamten Bereich oder nach mehreren Festanstellungen für Teilbereiche, die in einer Operation abgearbeitet werden.
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Verfasst von Peter Golze
09/12/2009
1.350 internationale Aussteller präsentierten in diesem Jahr ihre Produkte auf der EuroMold, der Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung. Für die 16. EuroMold kann OPEN MIND eine überaus positive Bilanz ziehen.
Großes Interesse der zahlreichen Besucher am OPEN MIND-Stand weckten die neuesten Features und Funktionen der aktuellen CAD-Lösung hyperCAD® 2009.1 sowie das CAM-System hyperMILL® mit seinen CAD-Integrationen hyperMILL® in Autodesk® Inventor® und hyperMILL® for SolidWorks®.
Eine besonders hohe Nachfrage bestand bei den 5Achs-Lösungen von OPEN MIND, mit denen sich Programme für komplexe 5Achs-Bearbeitungen so schnell und einfach erstellen lassen wie für 3D-Aufgaben. Den praktischen Einsatz der hyperMILL® 5Achs-Strategien demonstrierte OPEN MIND mit einer Kunststoffspritzgussform, die live auf einer Hermle C30 U gefertigt wurde: ein Mandarin als Zitronenpresse im Alessi-Design.
Im Mittelpunkt standen gleich zwei Ausstellungsstücke: Ein Motorradhelm, programmiert und gefräst von der Daishin Seiki Coorperation, der vor kurzem eine Goldmedaille beim Mori-Seiki-Wettbewerb ‘Cutting Dream Contest’ erhielt. Ein Stoßfänger, zur Verfügung gestellt von der Wolpert Gruppe aus Bretzfeld-Schwabbach.
Ein weiteres Highlight am OPEN MIND-Stand: die Dentallösung hyperDENT® – ein offenes, vollautomatisches CAM-Programmiersystem speziell für Anwender aus der Dentalindustrie. hyperDENT® bietet 2D-, 3D- sowie 5Achs-Strategien für die Bearbeitung etwa von Caps, Abutments, Kronen oder vielgliedrigen Brückengerüsten. Zahnbrücken mit hyperDENT® fräste eine 6Achs-Maschine von Cybaman am OPEN MIND-Stand.
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Verfasst von Peter Golze
30/11/2009
Vom 2. bis 5. Dezember findet in Frankfurt/Main die EuroMold 2009 statt. Unter dem Motto “Prozesse optimieren, Kosten senken.” präsentiert OPEN MIND seine weltweit erfolgreichen CAD/CAM-Lösungen. In Halle 8 am Stand N01 zeigen wir das aktuelle Release hyperMILL® 2009.2 mit vielen neuen Funktionen und Technologien für den Aufbau und die Optimierung durchgängiger Prozessketten in der digitalen Fertigung. Mit dieser Version sind die CAD-Integrationen in Autodesk® Inventor® und SolidWorks® verfügbar. Anwendern dieser CAD-Systeme können jetzt den gesamten Funktionsumfang von hyperMILL® 2009.1 nutzen.
Ebenso ist das aktuelle CAD-Software-Release hyperCAD® 2009.1 für noch effizienteres Konstruieren zu sehen. Wie Arbeitsabläufe mit den CAD/CAM-Lösungen von OPEN MIND prozessoptimiert zu gestalten sind, wird live vorgeführt.
Darüber hinaus zeigen wir das vollautomatische Programmiersystem hyperDENT® für Dentallabore und Zahntechniker.

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Verfasst von Peter Golze
27/11/2009
Fantasieteil: gefräst auf einer DMU 50 eVo linear. hyperMILL® bietet ein umfassendes Spektrum an 2D-, 3D- und 5Achs-Strategien sowie Spezialapplikationen. Alle Strategien sind unter einer Bedienoberfläche verfügbar. Damit und mit übergreifenden Funktionen wie der Rohteilnachführung und der automatischen Kollisionskontrolle und -vermeidung ist es möglich, komplexe Werkstücke mit zum Teil hinterschnittigen Bereichen schnell und zuverlässig zu bearbeiten. Dadurch ist hyperMILL® eine sehr flexible CAM-Lösung für den Einsatz, angefangen beim Werkzeug- und Formenbau über Automotive und Aerospace bis hin zu Maschinenbau, Energie- und Medizintechnik.
Schruppen auf beliebigem Rohteil: Die Rohteilmitführung sorgt für eine aktive Kollisionsvermeidung. Würde der Schaft oder der Halter mit dem aktuellen Rohteil kollidieren, wird die Werkzeugbahn seitlich versetzt.
5Achs-Restmaterial: hyperMILL® kombiniert vollautomatisch Bearbeitungen mit verschiedenen Festanstellungen und 5Achs-Simultanbewegungen in einer Operation. Informationen zum Neigungswinkel sind nicht erforderlich.
Impeller-Blisk-Paket: Vom Schruppen und Bohrschruppen über Strategien für die Blatt- und Bodenbearbeitung bis hin zum Fräsen von Kanten- und Bodenradien – diese Applikation ermöglicht automatisiertes Programmieren.
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| Fantasieteil |
Schruppen auf beliebigem Rohteil |
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| 5Achs-Restmaterial |
Impeller-Blisk-Paket |
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Verfasst von Peter Golze